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 Wesen und Charakter 

 Unser Pinscher Dante wird von allen Archie genannt. Beim Anblick unseres andächtig vor dem Kaminofen ruhenden Hundes könnte man zwar meinen, dass an diesem Pinscher tatsächlich ein Philosoph namens Dante verloren gegangen ist.

Im Haus ist Archie ruhig und unaufdringlich. Er verschläft auch mal ganze Tage in seinem Körbchen, besonders wenn Frauchen am Schreibtisch sitzen und arbeiten muss oder wenn es Bindfäden regnet ...

Archie im Winter 2008/2009 mit seiner besten Freundin, der Mopshündin Emmy. Nach wildem Spiel wird erst mal vor dem Kaminofen gekuschelt.

 Dieser Anschein ist allerdings immer nur von kurzer Dauer. Sobald unser Hund ins Freie kommt, ist er eine Granate - von Philosophie keine Spur mehr.

Dann geht das Temperament und die Spielfreude mit ihm durch. Auf jedem Spaziergang hält er sehnsüchtig nach einer seiner Hundebekanntschaften

Ausschau, um die Chance zum Spiel zu nutzen.

Durch Hundeschule, Flyball und natürlich die Hundebekanntschaften, die er jeden Tag pflegt, ist Archie sozial sehr verträglich. Er kommt mit jedem Hund,

egal ob Hündin oder Rüde, sehr gut aus. Archie ist je nachdem welchem Hund er sich gegenüber sieht, extrem verspielt bis liebevoll. Er hat noch nie Streit

angefangen, im Gegenteil, in einer größeren Gruppe tut er sich bei Rangeleien anderer Hunde häufig als Streitschlichter hervor.

 Beim wöchentlichen Flyballtraining kommt es mir oft so vor, als ob wir

eine Zeitreise zurück in die Welpenspielgruppe machen,

so ausgelassen und fröhlich tobt mein Hund.

 

 

 

 

 

 

Hier beim Spiel mit dem vierjährigen Münsterländer Jake und  Golden

Retriever Belan. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Archie liebt Welpen. Wie man sieht, geht er extrem liebevoll und vorsichtig mit ihnen um.

Dabei ist es ihm egal, ob es sich um einen Fünf-Kilo-Mops oder einen15 Kilo schweren Schweizer Schäferhund handelt.

Als wir uns entschieden einen Deutschen Pinscher zu uns zu nehmen wussten wir,dass viele Pinscher ein gewisses Maß an Jagdtrieb besitzen.Wir hatten das großeGlück einen Hund zu bekommen, der keinerlei Jagdtrieb hat.

 

                                                                                                                                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Archie findet die Kaninchen unseres Sohnes ziemlich langweilig...

aber es ist eine tolle Aufgabe, wenn man sie bewachen darf!

   

Auch in fremder Umgebung wie zum Beispiel einem Tierpark -

hier in der Lüneburger Heide - kann Archie sich benehmen.

Er registriert zwar, dass sich Tiere in den Gehegen befinden,

findet es aber interessanter zun erschnüffeln ob auf den Wegen

im Park schon Hundedamen spazieren geführt wurden.

 

Da es schon immer mein Traum war meinen Hund als Reitbegleithund

ohne hinter jedem Wildtier her zu hetzen. Dieser Traum ist nun in Erfüllung gegangen.

 Bei Ausritten kann Archie richtig zeigen, wieviel Temperament in ihm steckt.

Jeder Weg wird dreimal gelaufen und grundsätzlich wird alles im Galopp erkundet.

Nur bei meinem Shagya Araber Gazin muss er sich geschwindigkeitstechnisch

etwas mehr anstrengen, als bei den Friesen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Auch die (vielen!) Katzen unserer Nachbarn werden nicht als Jagdbeute angesehen, sondern allenfalls interessiert beäugt -

auch wenn unser Pinscher ihnen auf unserem Grundstück begegnet.

 

 Sommer 2009: Archie mit unserer Friesenstute Maike auf der Wiese hinter unserem Haus. Archie findet unsere Pferde zwar riesengroß und auch viel zu schwarz -

aber man kennt und respektiert sich. 

Als Reitbegleithund ist Archie toll. Auch wenn wir beim Reiten über Stoppelfelder Hasen aufscheuchen,die es hier in großer Zahl gibt, galoppiert er hinter meinem

Pferd her - nicht hinter dem Hasen. Nur mit meinem Friesenwallach Jannis kommt er bei Ausritten nicht so gut aus. Jannis hat leider während der Aufzuchtphase

schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht und hat Archie zum Fressen gern. Als schlauer Pinscher weiß Archie aber, dass Jannis mit einem gewissen

Sicherheitsabstand genau so harmlos ist wie meine anderen Pferde.

  

Auf dem Grundstück macht Archie jeden Tag seinen Rundgang. Alles wird auf seine Ordnung überprüft.

Außerdem begleitet er Frauchen natürlich grundsätzlich, wenn sie Weidepflege betreibt,

die Pferde von der Wiese holt, etc. Er nimmt seine Aufgabe als Hofbesitzer eben sehr ernst...

 Frühjahr 2010: Da unser Hund sich auf unserem Grundstück frei bewegen und auch

zu jeder Zeit im Stall ein- und ausgehen kann, nutzt er die Gutmütigkeit unserer drei Pferde

schamlos aus. Zur Fütterungszeit klaut er Pferdefutter, sobald auch nur ein Krümel daneben fällt!

 Archie auf seinem Lieblingsplatz im Sommer.

Direkt vor dem Stall auf dem Hof auf einer Decke liegen und Wachhund sein - das ist seine bevorzugte Beschäftigung.

Von diesem Platz aus hat er die Hofeinfahrt genau im Blick. Er meldet Besuch an, ist dabei jedoch kein Kläffer.

Wenn fremde Personen das Grundstück betreten wollen, versteht er sich aber durchaus als Wachhund. 

 
 

Momente in einem Hundeleben   

Hier ist Dante, genannt Archie, erst 5 Wochen alt, wohnt noch bei Mama Prisca und seinen neun Geschwistern. Von seinen Brüdern und Schwestern 

sind drei weitere rot und sechs schwarz/rot. Dantes Mutter Prisca vom Südstern ist rot, sein Vater Aiko von der Winkelgasse ist schwarz/rot.  

 

Bin ich nicht einfach hinreißend?

 

Als Frau Schütze uns diese Bilder sandte, war es um uns geschehen.

 

Eins ist schon mal sicher: schäkern  und mit der Kamera flirten

kann er schon von jüngsten Kindesbeinen an.

Wer könnte da schon widerstehen?

 Als er kurz vor Weihnachten mit 8 Wochen zu uns kommt, gewöhnt er sich sehr schnell ein,

ist innerhalb von wenigen Tagen stubenrein und liebt es von Anfang an mit Herrchen,

Frauchen und unserem Sohn zu schmusen. Da es Winter ist, friert er draußen sehr schnell.

Schlau wie Pinscher sind,bevorzugt er deshalb die Nähe des Kaminofens in unserer Wohnküche.

Bei Herrchen auf dem Schoß ist es aber am Allerschönsten! 

 Unser Sohn bemängelte allerdings wiederholt, dass es ziemlich lästig sei, dass Welpen früher

 oder später zu erwachsenen Hunden werden...

Die Lösung: Eine Hunderasse gilt es zu erfinden, die ewig Welpen bleiben!

 

 

 

    

 

 

 

Im Juni 2008 ist Archie 8 Monate alt. Ist das Wetter warm genug,

hält er sich bevorzugt im Garten auf. Auch schon als Junghund macht er dem

 Ruf des Deutschen Pinschers ein Wachhund zu sein alle Ehre.   

  Mit Welpen geht er sehr freundlich und tolerant um.  

Sie dürfen sogar bei ihm im Körbchen schlafen -

hier mit der drei Monate alten Mopshündin Emmy.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

   

Hier spielt Archie mit seinem Harem, bestehend aus Dobermanndame Kaya und Mopshündin Emmi im Garten.

 

Wie man sieht haben sich die beiden Damen gegen den "armen" Pinscher verbündet. Ja, so ist das mit den Frauen...

   

Nachdem sie den Pinscher so richtig fertig gemacht haben (findet er gar nicht so schlimm)

 

müssen sich die Drei erst mal ausruhen und die letzten Strahlen der Abendsonne genießen.

 

 

 

 

Beim Hunderennen des Schäferhundvereins Goslar

am 19.07.2009 hat Archie riesigen Spaß.

Rennen ist eine seiner Leidenschaften. Er schafft die 50 m

lange Strecke in unter 5 Sekunden.

Man sieht es am Gesichtsausdruck - rennen ist super!

 

 

 

 

 

 Nach diversen Renndurchläufen muss sogar

 ein Pinscher erst mal verschnaufen.

 Jeder-Hund-Rennen in Hildesheim am 25.07.2010                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

 

Archie hat es in der Gruppe der Hunde bis 50 cm Körpergröße

von 15 teilnehmenden Hunden auf den 5. Platz geschafft.

Seine beste gestoppte Zeit betrug 6,14 Sekunden. 

 

Jedes Jahr im Frühjahr und Herbst fahren wir mit der ganzen Familie, Hunden und Pferden in die Heide zum Reiturlaub. 

 Im Frühjahr 2012 beobachten unser Sohn Gerrit und Archie nach einer ausgiebigen Wanderung den "Totengrund" bei Wilsede.

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